Pflege der Kommunikation

Unser Zugang:

  • Trainings im Kommunikationsbereich müssen fundierte Theorie und Praxis verbinden
  • für uns wichtige Werte sind: Klarheit, Bodenständigkeit, Transparenz
  • unsere Trainings sind praxisnah, maßgeschneidert, organisationsorientiert

Sonst Wichtiges:

  • Tiefe muss nicht schwer sein
  • Achtung: Es könnte Spaß machen!

  • Kommunikation in der Pflege

    Unser Zugang: wir sind seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Settings der Gesundheits- und Krankenpflege tätig (Supervision, Training und lehrend).
    Laut Schätzungen unserer KundInnen, macht Kommunikation im pflegerischen Arbeitsalltag etwa 80-90% des Arbeitsgeschehens aus:

    • Interdisziplinäre/interprofessionelle Zusammenarbeit
    • Kommunikation mit PatientInnen
    • Kommunikation mit Angehörigen
    • Kommunikation zu unterschiedlichsten Schnittstellen
    • Kommunikation in Krisensituationen

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    Aktuelle Angebote

    WERT.SCHA(E)TZ(EN)

    Menschen in Pflegeberufen sind oft großem Stress ausgesetzt. Rahmenbedingungen sind oft nur sehr schwer oder nicht änderbar. Zusätzlich sind Pflegende, bedingt durch ihre hohe soziale Kompetenz oft auch bereit mehr als das vertraglich Vereinbarte einzubringen. Anerkennung und Wertschätzung sich selbst und der eigenen Leistung gegenüber und vor allem auch Wertschätzung von Anderen sind der Schlüssel zu mehr Arbeitszufriedenheit und folglich auch höherer Arbeitsgesundheit.

    Inhalte und Ziele

    • eigene Kommunikationsmuster analysieren
    • neue wertschätzende Kommunikationsstrukturen erlernen
    • Selbstwert stärken
    • Burnoutprophylaxe
    • Steigerung der Arbeitszufriedenheit

    Methoden

    • Effort-Reward Imbalance - Modell nach Johannes Siegrist

    KOMMUNIKATION IN DER PFLEGE - PFLEGE DER KOMMUNIKATION

    Pflege ist mehr als ein Beruf! Kommunikation in der Pflege findet auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Rollen statt: mit BewohnerInnen, Angehörigen, KollegeInnen und Auszubildenden. Verhalten zu verstehen, einzuordnen, Zwischentöne in der Kommunikation sensibel wahrzunehmen - das alles ist in der Pflege wesentlich. Gelungene Kommunikation ist der Schlüssel zu einem Miteinander in der Teamkultur und vor allem zu den Bewohnern /Bewohnerinnen und deren Angehörigen.

    Inhalte und Ziele

    • Kommunikation – unterschiedliche Kommunikationsmodelle
    • Erarbeiten und Erlernen gezielter Kommunikationsstrategien
    • Steigerung der persönlichen Reflexionsfähigkeit
    • Erweiterung der sozialen und emotionalen Kompetenz
    • Kommunikation in Krisensituationen - Konfliktmanagement
    • Konstruktive Gesprächsführung
    • Patientenzentrierte Kommunikation

    Methoden

    • Theorieinputs/Kommunikationskonzepte
      Theoretische Konzepte werden einerseits in Form von Vortrag übermittelt, aber auch im Rahmen von Fallbesprechungen mit jeweiligem Praxisbezug eingebracht.
    • Übungen/Simulation von schwierigen Gesprächssituationen
      Diese bieten die Möglichkeit erlernte theoretische Konzepte in praxisnahen Situationen zu trainieren und auszuprobieren, um sie dann auch optimal umsetzen zu können.

    TEAM.WERT.SCHA(E)TZ(EN)

    Pflege ist mehr als ein Beruf! Kommunikation in der Pflege findet auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Rollen statt: mit BewohnerInnen, Angehörigen, KollegeInnen und Auszubildenden. Verhalten zu verstehen, einzuordnen, Zwischentöne in der Kommunikation sensibel wahrzunehmen - das alles ist in der Pflege wesentlich. Gelungene Kommunikation ist der Schlüssel zu einem Miteinander in der Teamkultur und vor allem zu den Bewohnern /Bewohnerinnen und deren Angehörigen.

    Inhalte und Ziele

    • Kommunikation – unterschiedliche Kommunikationsmodelle
    • Erarbeiten und Erlernen gezielter Kommunikationsstrategien
    • Steigerung der persönlichen Reflexionsfähigkeit
    • Erweiterung der sozialen und emotionalen Kompetenz
    • Kommunikation in Krisensituationen - Konfliktmanagement
    • Konstruktive Gesprächsführung
    • Patientenzentrierte Kommunikation

    Methoden

    • Fallbesprechungen/Reflexionsgruppe nach Balint
    • Die TeilnehmerInnen sind ExpertInnen mit sehr viel praktischer Erfahrung. Diese wird in diesem Setting genützt um so praxisnah wie möglich Lösungen für Problemstellungen aus dem Alltag erarbeiten zu können. Gleichzeitig bietet diese Methode die Möglichkeit der Reflexion von persönlichem Kommunikationsverhalten und Rollenmanagement.
    • Theorieinputs/Kommunikationskonzepte
      Theoretische Konzepte werden einerseits in Form von Vortrag übermittelt, aber auch im Rahmen der Fallbesprechungen mit jeweiligem Praxisbezug eingebracht.
    • Übungen/Simulation von schwierigen Gesprächssituationen
      Diese bieten die Möglichkeit erlernte theoretische Konzepte in praxisnahen Situationen zu trainieren und auszuprobieren, um sie dann auch optimal umsetzen zu können.

    MASSGESCHNEIDERTE PRODUKTE

    Jede Organisation ist geprägt durch bestimmte Rahmenbedingungen. Gerade im Pflegebereich müssen Fortbildungen zeitlich flexibel und auf Dienstpläne abgestimmt sein. Zudem hat jedes Team und jede Organisation eigene Themen, die wichtig und/oder brisant sind. Deswegen ist es uns ein Anliegen, Ihnen maßgeschneiderte Produkte anzubieten, die genau abdecken, was Sie benötigen.

    Inhalte und Ziele

    • an Bedürfnisse und Rahmenbedingungen Ihrer Organisation angepasst

    Methoden:

    • nach Ihren Inhalten und Zielen entsprechende Methoden


    Portfolio

    Kommunikation

    "Man kann nicht nicht kommunizieren" (Paul Watzlawick)

    Aus diesem Grund ist es wichtig, dieses Hand-/Mundwerk zu verstehen. Das bedeutet: stehen zu bleiben, inne zu halten und das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Darüber entsteht ein neues Selbstverständnis und in weiterer Folge Entwicklung.

    Supervision/Coaching

    "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind." (Albert Einstein)

    Supervision unterstützt Einzelpersonen, Gruppen und Teams dabei neue Dimensionen und Möglichkeiten des Handelns und Denkens zu entdecken. Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert die Supervisorin/die Coach neue Antworten und Lösungen. So entsteht die Möglichkeit, die Segel anders zu setzen, anstatt den Wind verändern zu wollen.

    Interne Reflexionsgruppen/Balintgruppen

    "Was wäre denn, wenn ich nicht immer mit klugen Leuten umgegangen wäre und von ihnen gelernt hätte?" (Johann Wolfgang von Goethe)

    Die TeilnehmerInnen sind ExpertInnen mit sehr viel praktischer Erfahrung in ihrem jeweiligen beruflichen Kontext: Dies wird in diesem Setting genützt, um so praxisnah wie möglich Lösungen für Problemstellungen aus dem beruflichen Alltag zu erarbeiten.

    Leitung/Führung

    "Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben." (Viktor Frankl)

    Ruth Seliger beschreibt Führung als "Hausfrauen(männer)arbeit": Sie wird oft erst gesehen, wenn sie nicht gemacht wird. Im Rahmen von Führungscoaching /Supervision und Workshops für Führungskräfte, bieten wir Werkzeuge, die es ermöglichen, die eigene Führungsrolle zu klären, zu definieren und zu trainieren.

    Teamentwicklung

    "Wer allein arbeitet addiert, wer zusammenarbeitet multipliziert." (Friedrich Schiller)

    1 plus 1 ist 3 - Das Gesamte ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. Um diesen "mathematischen" Ansatz als Team zu erlernen und zu leben, ist teamorientierte Kommunikation eine Schlüsselkompetenz. Diese gilt es zu erlernen und zu pflegen.


    Referenzen

    Krages, Burgenländische Krankenanstalten-Ges.m.b.H.
    Mobiles Palliativteam Hartberg/Weiz, Rotes Kreuz Hartberg
    ÖJAB-Haus St. Franziskus, Güssing
    Gesundheits- und Krankenpflegeschule Oberwart
    abz*austria, Projektleitung (u.a.: kompetent und gesund, plan:b,...)
    Berufsförderungsinstitut Hartberg
    Sozialpsychiatrische Tagesstruktur Palette Pöllau
    Landesberufsschule Pinkafeld
    BFI Wien - Kommunikationstraining, Persönlichkeitsbildung
    BFI Oberwart
    Fortbildungen für KindergärtnerInnen über BFI Burgenland
    Fortbildung für VolksschullehrerInnen über PH Burgenland
    abz.austria Projektleitung unterschiedlicher Projekte

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    biografie

    MAG.a ELISABETH MUIK

    Studium der Pädagogik und Psychologie an den Universitäten Wien und Klagenfurt mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Gruppendynamik
    3 Semester Weiterbildung im Bereich Supervision/Coaching
    Projektleiterin in unterschiedlichen EU-Projekten für abz.austria
    Trainerin für Persönlichkeitsbildung
    Vortragende in der Gesundheits-und Krankenpflegeschule in Oberwart in den Bereichen Kommunikation, Psychologie, Pädagogik, Soziologie
    Vortragende in der Ausbildung für PraxisanleiterInnen
    Referentin der Pädagogischen Hochschule Burgenland
    Freie Lektorin an der FH Burgenland

    Mein wichtigstes Werkzeug So sehe ich aus, wenn ich eine gute Idee habe Meine Geste für Entwicklung

    DANIELA FRIEDRICH

    6 semestrige Ausbildung zur Supervisorin und Coach mit dem Schwerpunkt Transaktionsanalyse
    Trainerin für Persönlichkeitsbildung und Kommunikation
    Zertifizierte Regionalmanagerin
    Projektleiterin in unterschiedlichen EU-Projekten für abz.austria
    Vortragende in der Gesundheits-und Krankenpflegeschule in Oberwart in den Bereichen Kommunikation
    Vortragende in der Ausbildung für PraxisanleiterInnen
    Freie Lektorin an der FFH, Wr. Neustadt im Bereich Leadership

    Meine Geste für Entwicklung So sehe ich aus, wenn ich eine gute Idee habe Mein wichtigstes Werkzeug

    Kontakt

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